(0) Liebe Gartenfreunde

                 Hilfsmittel für die Vereinsarbeit
    in einem Kleingartenverein oder Kleingartenverband    
        
         Kleingärtnerische Nutzung und das BKleingG 
   (1) bis (14): Folien über kleingärtnerische Nutzung und über Kleingärten. 
   (V ..) Ein Kleingartenverein: Organisation eins größeren Kleingartenvereins.
  
                     Stand  25.06.2017: Unterseite Aus der Szene gelöscht.
                      
                     
                          Liebe Gartenfreunde,
für ein oft gefordertes jetziges und zukunftsfähiges Kleingartenwesen sollte
zuerst mit Verbesserungen bei den bisherigen Auffassungen begonnen werden.
          Änderungen des BKleingG sind noch nicht notwendig.
Das BGH-Urteil III ZR 281/03 hat bereits 2004 die kleingärtnerische Nutzung
des BKleingG für die Praxis reformiert. Es ist Schwerpunkt der Ausarbeitungen.
 
Demnach hat für eine praxisgerechte reformierte Nutzung zu gelten:
            Ein Kleingarten ist ein Garten,
  der zur nicht erwerbsmäßigen gärtnerischen Nutzung
                und zur Erholung dient.
     In der Regel ist wenigstens ein Drittel der Fläche
zum Anbau von Gartenerzeugnissen für den Eigenbedarf zu nutzen.
(BKleingG § 1 (1) 1. und BGH-Urteil III ZR 281/03 c).
 
Dazu tragen aus gärtnerischer Sicht diese Ausarbeitungen bei.
Sie führen zu einer ganzheitlichen gesetzeskonformen Nutzung
von gärtnerischer Nutzung und gleichzeitiger Erholungsnutzung.
Folgende Folien (..) mit Erläuterungen gehören dazu:
 
(1) Kleingartenvereine 7a.
     Zugehörigkeiten und Unterschiede im Bereich Pflanzenbau
 
(2) Nutzung Pflanzen 3. mit (2a) Nicht nur Obst und Gemüse 4b.
     Gegen unnötige Einschränkungen der Nutzung von Pflanzen,
 
(3) Kleingärtnerische Nutzung 5b. mit (3a) Kleing. Nutzung Texte grafisch 7a. 
     Nutzung des Kleingartens als materielle und als ideelle Nutzung.
                     und
(5) Nutzung Kleingartenanlagen 8d. mit (5a) Flächenaufteilung Kleingarten 3b.
      sowie (5b) Toleranzen der Kategorien 2c.
     Nutzung der Kleingartenanlage und des Kleingartens grafisch
 
                  durch  
 
Darstellung der kleingärtnerischen Nutzung
in gärtnerische Nutzung als materielle Nutzung
und in Nutzung zur Erholung als ideelle Nutzung
bei Nutzung aller materiellen Dinge auch zur Erholung
 
             und dem Ersatz
 
bisheriger so genannter Drittelregelungen
(zum Beispiel in ⅓ Obst und Gemüse, ⅓ Baulichkeiten, ⅓ Erholung
oder in ⅓ Nutzgarten, ⅓ Ziergarten, ⅓ Erholungsgarten)
unter Berücksichtigung des Urteils BGH III ZR 281/03 durch Gliederung
der materiellen Dinge (Pflanzen und bauliche Anlagen) des Kleingartens
in drei Kategorien ergeben sich folgende drei Flächeneinteilungen:
 
Kategorie 1 mit wenigstens ein Drittel Gartenerzeugnisse, insbesondere Obst und Gemüse.
                     Kategorie 1 beinhaltet die Grundforderung des Urteils BGH III ZR 281/03
                     mit "wenigstens ein Drittel der Fläche Gartenerzeugnisse für den Eigenbedarf".
Kategorie 2 mit bis zur Hälfte Zierpflanzen und Gräser, jedoch bis höchstens zwei Drittel.
Kategorie 3 mit der Empfehlung bis ungefähr ein Drittel bauliche Anlagen und sonstige Einrichtungen.
 
Damit entfällt unter anderem Erholung auf nur einem Teil der Kleingartenfläche !
und es entfällt die zusätzliche Ausweisung materieller Dinge zur Erholung
um sich im Kleingarten und in der Anlage erholen zu können.
 

Ergänzungen zur kleingärtnerischen Nutzung
 
  (6) Schutzgesetz BKleingG 2c.
(10) Laubenflächen in Kleingärten 4b.
(11) Skizzen Lauben BKleingG 3b.
(12) Kleing. Gemeinnützigkeit 4.
(13) Wasser und Strom Bayern 6.
(14) Bestandsschutz im Kleingarten 1c. 
 
Die Folien (1) bis (14) und einige Seiten in (V ..)
   haben in der Fußzeile den Hinweis
     Hilfsmittel für die Vereinsarbeit
 
Unser Garten: Praxis im Kleingarten - nicht nur §§
 
Alle diese meine Meinungen, Angaben und Vorschläge
               erfolgen ohne Gewähr. 
 
         Autor: Horst Schöntauf
                     Kotauring 7
                     94327 Bogen
                     schoentauf@kabelmail.de